Sie möchten eine gebrauchte Baumaschine verkaufen und fragen sich, welche Fotos Sie einem Käufer oder einem Baumaschinenhändler schicken sollten?
Dann lohnt es sich, etwas Zeit in die Bilder zu investieren. Gute Fotos können bereits beim ersten Kontakt einen wichtigen Unterschied machen. Sie zeigen nicht nur, um welche Maschine es sich handelt, sondern vermitteln auch einen ersten Eindruck von Zustand, Ausstattung, Einsatzbereitschaft und möglichen Gebrauchsspuren.
Gerade bei gebrauchten Baumaschinen sind Fotos besonders hilfreich. Ein Bagger, Radlader, Dumper, Teleskoplader, eine Walze oder ein anderes Baugerät lässt sich nicht allein anhand von Hersteller, Modell und Baujahr beurteilen. Der tatsächliche Zustand einer Maschine ist für die weitere Einschätzung ebenso relevant.
Das BAUMASCHINENZENTRUM empfiehlt deshalb: Wenn Sie eine gebrauchte Baumaschine verkaufen möchten, schicken Sie möglichst aussagekräftige Fotos und ergänzen Sie diese mit den wichtigsten Maschinendaten.
Dabei müssen die Bilder nicht professionell aufgenommen sein. Sie benötigen keine besondere Kamera und müssen auch kein aufwendiges Verkaufsinserat erstellen. Moderne Smartphones reichen in der Regel völlig aus.
Die wichtigste Frage: Was sollte auf den Fotos zu sehen sein?
Grundsätzlich sollten die Fotos einen möglichst vollständigen Eindruck Ihrer gebrauchten Baumaschine vermitteln.
Dazu gehören zunächst Aufnahmen der gesamten Maschine aus verschiedenen Perspektiven. Ergänzend sollten Sie wichtige Details, das Typenschild, den Betriebsstundenzähler, die Kabine, den Motorraum, das Fahrwerk, vorhandene Anbaugeräte sowie erkennbare Beschädigungen fotografieren.
Je vollständiger die Bilder sind, desto einfacher kann ein Interessent oder das BAUMASCHINENZENTRUM Ihre Maschine zunächst einordnen.
Warum sind gute Fotos beim Verkauf gebrauchter Baumaschinen wichtig?
Beim Verkauf einer gebrauchten Baumaschine können Fotos einen großen Teil der ersten Kommunikation übernehmen.
Ein Käufer möchte in der Regel nicht nur wissen, welcher Hersteller auf der Maschine steht. Er möchte sehen, wie die Maschine tatsächlich aussieht.
Ist die Maschine gepflegt?
Gibt es sichtbare Gebrauchsspuren?
Wie sieht das Fahrwerk aus?
Welche Ausstattung ist vorhanden?
Welche Anbaugeräte gehören dazu?
Gibt es sichtbare Schäden?
Ist die Maschine vollständig?
Solche Fragen lassen sich mit aussagekräftigen Fotos wesentlich einfacher beantworten.
Auch professionelle Maschinenmarktplätze setzen bei Gebrauchtmaschinenangeboten auf mehrere Fotos und strukturierte technische Informationen. Aussagekräftige Bilder gehören damit zu den grundlegenden Bestandteilen eines guten Maschinenangebots.
Für Verkäufer bedeutet das: Sie müssen Ihre Maschine nicht perfekt fotografieren. Sie sollten sie jedoch möglichst ehrlich und vollständig zeigen.
Welche Fotos sollte man beim Verkauf einer Baumaschine machen?
Eine einfache Grundregel lautet: Fotografieren Sie die Maschine so, wie Sie sie selbst vor einem möglichen Kauf sehen möchten.
Beginnen Sie mit mehreren Gesamtaufnahmen.
Danach folgen Detailaufnahmen wichtiger Komponenten und Ausstattungsmerkmale.
Zum Schluss sollten Sie bekannte Mängel, Schäden oder besondere Gebrauchsspuren ebenfalls fotografieren.
Damit entsteht ein realistischer Gesamteindruck.
1. Die gesamte Baumaschine von außen
Die wichtigsten Fotos sind zunächst mehrere Aufnahmen der kompletten Maschine.
Fotografieren Sie die Baumaschine beispielsweise von vorne, hinten, von beiden Seiten und – sofern sinnvoll – aus leicht erhöhten Perspektiven.
Bei einem Bagger sollte möglichst der komplette Oberwagen, Unterwagen, Ausleger, Stiel und Löffel zu erkennen sein.
Bei einem Radlader sollte die gesamte Maschine einschließlich Schaufel und gegebenenfalls weiterer Anbaugeräte sichtbar sein.
Bei einem Dumper sollten insbesondere Aufbau, Mulde, Fahrwerk und Kabine beziehungsweise Fahrerplatz gut erkennbar sein.
Bei einer Walze können beispielsweise beide Walzenkörper, das Fahrwerk, die Kabine und die gesamte Maschinenstruktur fotografiert werden.
Das Ziel dieser Bilder ist einfach: Der Betrachter soll sofort erkennen können, welche Maschine angeboten wird.
2. Fotos von allen vier Seiten
Wenn es die Platzverhältnisse ermöglichen, sollten Sie Ihre Baumaschine rundum fotografieren.
Eine Aufnahme von vorne allein reicht häufig nicht aus.
Auf der Rückseite können beispielsweise andere Gebrauchsspuren vorhanden sein als auf der Vorderseite. Auch an den Seiten können Beschädigungen, Nachlackierungen oder Besonderheiten sichtbar werden.
Fotos von mehreren Seiten helfen deshalb dabei, ein möglichst vollständiges Bild der gebrauchten Baumaschine zu vermitteln.
3. Typenschild fotografieren
Ein besonders wichtiges Foto ist das Typenschild.
Fotografieren Sie das Typenschild möglichst scharf und so, dass die darauf enthaltenen Informationen lesbar sind.
Je nach Maschine können dort beispielsweise Hersteller, Typ, Modellbezeichnung, Seriennummer oder Baujahr beziehungsweise weitere technische Angaben zu finden sein.
Das Typenschild kann eine wichtige Ergänzung zu Ihren Angaben darstellen und hilft dabei, die konkrete Maschine eindeutig zuzuordnen.
Wenn das Typenschild verschmutzt ist, kann es sinnvoll sein, es vor dem Fotografieren vorsichtig zu reinigen.
Wichtig ist jedoch, nichts zu entfernen oder zu verändern. Das Foto soll den tatsächlichen Zustand dokumentieren.
4. Betriebsstundenzähler fotografieren
Auch der Betriebsstundenzähler sollte möglichst fotografiert werden.
Bei gebrauchten Baumaschinen gehören Betriebsstunden zu den wichtigen Informationen für die erste Einschätzung.
Fotografieren Sie das Display beziehungsweise den Betriebsstundenzähler möglichst frontal und gut lesbar.
Bei älteren Maschinen kann der Zähler beispielsweise mechanisch ausgeführt sein. Bei neueren Maschinen kann die Betriebsstundenanzeige Bestandteil des digitalen Displays sein.
Ein klares Foto hilft dabei, den angegebenen Stundenstand nachvollziehbar zu dokumentieren.
5. Kabine und Fahrerplatz fotografieren
Die Kabine wird bei Fotos von gebrauchten Baumaschinen häufig unterschätzt.
Fotografieren Sie den Fahrerplatz, die Sitze, Bedienelemente, Displays und sichtbare Ausstattung.
Bei einem Bagger können beispielsweise Joysticks, Monitor, Sitz, Pedale und Bedienkonsolen interessant sein.
Bei einem Radlader können Lenkrad, Bedienhebel, Display, Sitz und Kabinenzustand fotografiert werden.
Auch hier geht es nicht darum, ein perfektes Foto zu produzieren. Wichtig ist, dass der Zustand möglichst realistisch erkennbar wird.
6. Motorraum fotografieren
Wenn der Motorraum zugänglich ist, können auch davon einige Fotos hilfreich sein.
Fotografieren Sie den Motorraum möglichst bei ausreichendem Licht.
Dabei können beispielsweise Motor, Leitungen, sichtbare Komponenten und der allgemeine Zustand dokumentiert werden.
Besonders wichtig: Wenn Ihnen Undichtigkeiten, beschädigte Leitungen oder andere Auffälligkeiten bekannt sind, sollten diese nicht versteckt werden.
Ein ehrliches Foto ist beim Verkauf einer gebrauchten Baumaschine wesentlich hilfreicher als ein Bild, das bewusst nur die positiven Bereiche zeigt.
7. Fahrwerk fotografieren
Bei Baggern, Raupenmaschinen und anderen entsprechenden Baumaschinen sollte das Fahrwerk ebenfalls fotografiert werden.
Fotografieren Sie beispielsweise Ketten, Laufwerk, Rollen, Antriebsräder und sichtbare Verschleißbereiche.
Bei Mobilmaschinen können Reifen, Felgen und sichtbare Beschädigungen fotografiert werden.
Das Fahrwerk kann für die Einschätzung einer gebrauchten Baumaschine relevant sein. Deshalb sollte es auf den Fotos möglichst nicht nur aus großer Entfernung zu sehen sein.
8. Anbaugeräte mitfotografieren
Gehören Anbaugeräte zur Maschine, sollten diese ebenfalls fotografiert werden.
Bei einem Bagger können beispielsweise Tieflöffel, Grabenlöffel, Schwenklöffel, Greifer, Hydraulikhammer oder Schnellwechsler dazugehören.
Bei einem Radlader können Schaufeln, Palettengabeln oder andere Anbaugeräte vorhanden sein.
Fotografieren Sie sowohl die montierten als auch die separat vorhandenen Anbaugeräte.
Wenn mehrere Löffel oder andere Anbaugeräte vorhanden sind, sollten möglichst alle einzeln fotografiert werden.
Gebrauchte Baumaschine verkaufen: Schäden und Mängel fotografieren
Dieser Punkt ist besonders wichtig.
Wenn Ihre gebrauchte Baumaschine Schäden, Defekte oder deutliche Gebrauchsspuren aufweist, sollten Sie diese fotografieren.
Das gilt beispielsweise für:
- Beschädigungen an der Karosserie
- Risse
- Dellen
- Lackschäden
- Undichtigkeiten
- beschädigte Scheiben
- verschlissene Komponenten
- Beschädigungen am Fahrwerk
- Beschädigungen an Anbaugeräten
- fehlende Abdeckungen
- technische Auffälligkeiten
- Unfallschäden
Viele Verkäufer machen den Fehler, ausschließlich schöne Fotos zu erstellen.
Für einen professionellen Verkauf ist jedoch ein realistisches Gesamtbild wesentlich sinnvoller.
Wenn Sie einen bekannten Mangel offen zeigen und gleichzeitig kurz beschreiben, schaffen Sie eine deutlich bessere Grundlage für das weitere Gespräch.
Warum sollten Schäden fotografiert werden?
Weil Transparenz Zeit sparen kann.
Wenn ein Käufer erst bei einer Besichtigung feststellt, dass beispielsweise eine Scheibe beschädigt ist oder eine deutliche Undichtigkeit besteht, kann dies zu unnötigen Diskussionen führen.
Wenn solche Punkte bereits auf den Fotos sichtbar sind, kann die Anfrage von Anfang an realistischer eingeordnet werden.
Das BAUMASCHINENZENTRUM empfiehlt deshalb, bekannte Mängel nicht zu verstecken.
Auch eine ältere oder reparaturbedürftige Maschine kann grundsätzlich interessant sein. Entscheidend ist, dass der tatsächliche Zustand möglichst nachvollziehbar beschrieben wird.
Welche Fotos sind bei einem Bagger wichtig?
Wenn Sie einen gebrauchten Bagger verkaufen möchten, sollten Sie besonders darauf achten, dass die komplette Maschine und die wesentlichen Komponenten sichtbar sind.
Sinnvoll sind beispielsweise:
- Frontansicht
- Rückansicht
- linke und rechte Seite
- Ausleger
- Stiel
- Löffel
- Schnellwechsler
- Fahrwerk
- Ketten beziehungsweise Reifen
- Kabine
- Bedienelemente
- Betriebsstundenzähler
- Typenschild
- Motorraum
- Hydraulikkomponenten
- vorhandene Anbaugeräte
- bekannte Schäden
Bei einem Mobilbagger können zusätzlich Reifen, Abstützungen und vorhandene Ausrüstung interessant sein.
Bei einem Minibagger sollten ebenfalls Fahrwerk, Kabine beziehungsweise Fahrerplatz, Löffel und vorhandene Zusatzhydraulik möglichst gut zu erkennen sein.
Welche Fotos sind beim Radlader-Verkauf wichtig?
Auch beim Verkauf eines gebrauchten Radladers sollten Sie mit mehreren Gesamtaufnahmen beginnen.
Zusätzlich können folgende Bereiche fotografiert werden:
- Schaufel
- Schnellwechsler
- Reifen
- Fahrerplatz
- Kabine
- Betriebsstundenzähler
- Typenschild
- Motorraum
- Hydraulik
- Hubarm
- Beleuchtung
- vorhandene Anbaugeräte
- sichtbare Beschädigungen
Wenn mehrere Schaufeln oder andere Anbaugeräte vorhanden sind, sollte jedes zusätzliche Gerät separat fotografiert werden.
Welche Fotos sind beim Verkauf eines Dumpers sinnvoll?
Bei einem gebrauchten Dumper sollten neben den Gesamtaufnahmen insbesondere Mulde, Fahrwerk, Reifen beziehungsweise Ketten, Fahrerplatz und technische Komponenten sichtbar sein.
Fotografieren Sie beispielsweise:
- die komplette Maschine von mehreren Seiten
- Mulde beziehungsweise Kippaufbau
- Fahrerplatz oder Kabine
- Betriebsstundenzähler
- Typenschild
- Fahrwerk
- Reifen oder Ketten
- Motorraum
- Hydraulik
- sichtbare Schäden
Gerade bei Dumpern und Muldenkippern können auch Schäden oder Verschleiß am Aufbau für einen Käufer interessant sein. Deshalb sollten diese Bereiche nicht nur aus großer Entfernung fotografiert werden.
Welche Fotos sind beim Verkauf einer Walze wichtig?
Bei gebrauchten Walzen sollten die komplette Maschine, Walzenkörper, Reifen, Kabine beziehungsweise Fahrerplatz und technische Komponenten möglichst gut zu erkennen sein.
Je nach Maschinentyp können beispielsweise folgende Fotos sinnvoll sein:
- Frontansicht
- Heckansicht
- Seitenansichten
- Walzenkörper
- Reifen
- Fahrerplatz
- Betriebsstundenzähler
- Typenschild
- Motorraum
- Bedienelemente
- sichtbare Beschädigungen
Auch bei gebrauchten Verdichtungsmaschinen gilt: Ein realistisches Bild des tatsächlichen Zustands ist wichtiger als eine möglichst werbliche Darstellung.
Welche Fotos sind bei Teleskopladern wichtig?
Beim Verkauf eines gebrauchten Teleskopladers sollten insbesondere Ausleger, Fahrerplatz, Reifen, Anbaugeräte und die allgemeine Ausstattung fotografiert werden.
Sinnvoll sind unter anderem:
- Gesamtansichten
- Ausleger
- Gabel oder vorhandene Anbaugeräte
- Schnellwechsler
- Reifen
- Kabine
- Bedienelemente
- Betriebsstundenzähler
- Typenschild
- Motorraum
- Hydraulik
- sichtbare Schäden
Wie viele Fotos sollte man beim Verkauf einer Baumaschine machen?
Eine feste Anzahl gibt es nicht.
Entscheidend ist nicht, möglichst viele Bilder zu produzieren, sondern die richtigen Bereiche zu zeigen.
Für eine erste Anfrage können beispielsweise zehn bis zwanzig aussagekräftige Fotos bereits deutlich hilfreicher sein als zwei oder drei Bilder.
Bei einer größeren oder komplexeren Baumaschine können auch mehr Aufnahmen sinnvoll sein.
Eine gute Grundstruktur kann beispielsweise so aussehen:
- 4 bis 6 Gesamtaufnahmen
- 1 bis 2 Fotos vom Typenschild
- 1 Foto vom Betriebsstundenzähler
- 2 bis 3 Fotos von Kabine und Fahrerplatz
- 2 bis 3 Fotos von Motorraum und Technik
- 2 bis 4 Fotos vom Fahrwerk
- Fotos vorhandener Anbaugeräte
- Fotos von Schäden und besonderen Gebrauchsspuren
Das ist keine verbindliche Vorgabe. Es soll lediglich zeigen, wie Sie Ihre Fotos sinnvoll strukturieren können.
Baumaschine mit dem Smartphone fotografieren – worauf sollten Sie achten?
Für den Verkauf einer gebrauchten Baumaschine benötigen Sie normalerweise keine professionelle Kamera.
Ein aktuelles Smartphone ist für aussagekräftige Fotos in vielen Fällen vollkommen ausreichend.
Wichtiger als die Kamera ist die Art, wie Sie fotografieren.
Gute Lichtverhältnisse
Fotografieren Sie Ihre Maschine möglichst bei ausreichend Tageslicht.
Vermeiden Sie starke Gegenlichtsituationen, bei denen die Maschine nur als dunkle Silhouette zu erkennen ist.
Maschine möglichst vollständig zeigen
Bei den Gesamtaufnahmen sollte die komplette Baumaschine auf dem Bild sein.
Schneiden Sie beispielsweise nicht den Ausleger eines Baggers oder den Anbau eines Radladers am Bildrand ab.
Fotos möglichst scharf aufnehmen
Vermeiden Sie verwackelte Bilder.
Gerade bei Typenschildern, Betriebsstundenzählern und technischen Details ist Schärfe besonders wichtig.
Keine extremen Filter verwenden
Beim Verkauf einer gebrauchten Baumaschine geht es nicht um ein Instagram-Foto.
Die Bilder sollten den tatsächlichen Zustand zeigen.
Starke Filter, übertriebene Nachbearbeitung oder künstliche Farbkorrekturen können den Eindruck der Maschine verfälschen.
Sollte man die Baumaschine vor dem Fotografieren reinigen?
Eine grundlegende Reinigung kann sinnvoll sein.
Wenn beispielsweise Typenschild, Betriebsstundenzähler oder wichtige Komponenten vollständig von Schmutz bedeckt sind, können diese auf den Fotos nicht ausreichend erkannt werden.
Eine saubere Maschine lässt sich außerdem leichter betrachten.
Sie sollten jedoch nicht versuchen, Gebrauchsspuren oder Schäden durch eine besonders starke Reinigung zu verstecken.
Bei einer gebrauchten Baumaschine gehören Gebrauchsspuren zum tatsächlichen Zustand.
Das Ziel sollte deshalb nicht sein, die Maschine künstlich neuwertig erscheinen zu lassen, sondern einen möglichst guten und ehrlichen Eindruck zu vermitteln.
Welche Fotos sollte man bei einer defekten Baumaschine machen?
Auch bei einer defekten oder reparaturbedürftigen Baumaschine sind Fotos besonders hilfreich.
Wenn beispielsweise ein Motorschaden, Hydraulikproblem, Unfallschaden oder ein anderes technisches Problem bekannt ist, sollte dieser Bereich möglichst genau fotografiert werden.
Zusätzlich sollten Sie die komplette Maschine fotografieren.
Das BAUMASCHINENZENTRUM kann dadurch zunächst besser nachvollziehen, um welche Maschine es sich handelt und welcher Zustand vorliegt.
Eine defekte Maschine muss nicht automatisch wertlos sein. Je nach Maschinentyp, Baujahr, Zustand und Situation können unterschiedliche Verkaufswege infrage kommen.
Deshalb gilt auch bei einem technischen Defekt: Zustand möglichst ehrlich zeigen und die bekannten Informationen ergänzen.
Welche Fotos sollte man bei älteren Baumaschinen machen?
Auch bei einer älteren gebrauchten Baumaschine gelten grundsätzlich dieselben Regeln.
Fotografieren Sie die Maschine vollständig und zeigen Sie wichtige Details.
Bei älteren Maschinen können zusätzliche Detailaufnahmen besonders hilfreich sein, weil Zustand, Verschleiß und vorhandene Ausstattung stärker variieren können.
Fotografieren Sie daher beispielsweise:
- Gesamtzustand
- Typenschild
- Betriebsstundenzähler
- Motor
- Hydraulik
- Fahrwerk
- Kabine
- Anbaugeräte
- sichtbare Reparaturen
- bekannte Schäden
Auch ältere Maschinen können für bestimmte Käufer oder Einsatzbereiche interessant sein. Deshalb sollten Sie eine ältere Maschine nicht bereits selbst aussortieren.
Schicken Sie lieber Fotos und die wichtigsten Informationen und lassen Sie prüfen, welche Möglichkeiten bestehen.
Fotos beim Verkauf von Baugeräten und Anbaugeräten
Nicht nur große Baumaschinen sollten ausführlich fotografiert werden.
Auch beim Verkauf gebrauchter Baugeräte und Anbaugeräte sind aussagekräftige Bilder hilfreich.
Bei einer Rüttelplatte sollten beispielsweise Gerät, Typenschild, Motor, Bedienelemente und sichtbare Gebrauchsspuren fotografiert werden.
Bei einem Stampfer können Gesamtzustand, Motor, Stampffuß und Typenschild interessant sein.
Bei einem Hydraulikhammer oder Greifer sollten insbesondere die eigentlichen Arbeitskomponenten, Anschlüsse, Verschleißbereiche und der allgemeine Zustand sichtbar sein.
Bei Löffeln können beispielsweise Schneide, Zähne, Aufnahme und sichtbare Beschädigungen fotografiert werden.
Je kleiner das Gerät, desto wichtiger ist häufig eine klare Detailaufnahme.
Maschinenpark verkaufen: Fotos von mehreren Baumaschinen richtig organisieren
Wenn Sie nicht nur eine einzelne Baumaschine, sondern mehrere Maschinen verkaufen möchten, sollten Sie die Fotos strukturiert zusammenstellen.
Das gilt insbesondere bei einem größeren Maschinenbestand.
Fotografieren Sie jede Maschine zunächst vollständig.
Anschließend können die wichtigsten Detailaufnahmen folgen.
Besonders hilfreich ist es, die Fotos eindeutig den jeweiligen Maschinen zuzuordnen.
Beispielsweise:
- Bagger 01 – Gesamtaufnahmen
- Bagger 01 – Typenschild
- Bagger 01 – Betriebsstunden
- Bagger 01 – Fahrwerk
- Bagger 01 – Kabine
- Radlader 01 – Gesamtaufnahmen
- Radlader 01 – Typenschild
- Radlader 01 – Betriebsstunden
- Radlader 01 – Reifen
- Radlader 01 – Schaufel
So lässt sich auch ein größerer Maschinenbestand wesentlich einfacher erfassen.
Gerade wenn ein kompletter Maschinenpark verkauft werden soll, können Fotos gemeinsam mit einer einfachen Bestandsliste eine sehr gute Grundlage für den ersten Kontakt bilden.
Fotos per WhatsApp schicken: Was sollten Sie senden?
Wenn Sie Ihre gebrauchte Baumaschine dem BAUMASCHINENZENTRUM per WhatsApp anbieten möchten, müssen Sie kein professionelles Verkaufsdossier erstellen.
Schicken Sie einfach mehrere aussagekräftige Fotos.
Besonders hilfreich sind:
- mehrere Gesamtaufnahmen
- Typenschild
- Betriebsstundenzähler
- Kabine beziehungsweise Fahrerplatz
- Motorraum
- Fahrwerk
- Anbaugeräte
- bekannte Schäden
- besondere Ausstattung
Ergänzen Sie die Fotos möglichst um Hersteller, Modell, Baujahr, Betriebsstunden, Standort und eine kurze Beschreibung des Zustands.
Wenn Ihnen einzelne Informationen fehlen, können Sie die Anfrage trotzdem stellen.
Das BAUMASCHINENZENTRUM kann anschließend gemeinsam mit Ihnen klären, welche weiteren Angaben benötigt werden.
Baumaschine verkaufen ohne aufwendiges Inserat
Ein wichtiger Vorteil einer direkten Anfrage besteht darin, dass Sie nicht zwangsläufig zunächst ein vollständiges Verkaufsinserat erstellen müssen.
Wenn Sie Ihre gebrauchte Baumaschine verkaufen möchten, können einige Fotos und die wichtigsten Eckdaten bereits für einen ersten Kontakt ausreichen.
Sie müssen nicht mehrere Stunden damit verbringen, einen perfekten Beschreibungstext zu erstellen, bevor Sie überhaupt wissen, ob ein Käufer Interesse hat.
Das BAUMASCHINENZENTRUM prüft Ihre Angaben und bespricht anschließend mit Ihnen die Möglichkeiten für den Verkauf.
Je nach Maschine und Situation können beispielsweise ein direkter Ankauf, eine Vermittlung oder bei mehreren Maschinen eine gemeinsame Verwertung des Bestands infrage kommen.
Welche Fotos helfen bei der ersten Einschätzung einer Baumaschine?
Für eine erste Einschätzung müssen Fotos nicht jeden technischen Aspekt der Maschine dokumentieren.
Wichtig ist zunächst, dass die Maschine eindeutig erkennbar ist und ein realistischer Eindruck vom Zustand entsteht.
Eine gute erste Fotosammlung besteht deshalb aus:
- Gesamtansicht von vorne
- Gesamtansicht von hinten
- linke Seite
- rechte Seite
- Typenschild
- Betriebsstundenzähler
- Kabine
- Fahrwerk
- Motorraum
- Anbaugeräte
- sichtbare Schäden
Diese Fotos können anschließend durch weitere Detailaufnahmen ergänzt werden.
Was sollte man beim Fotografieren einer Baumaschine vermeiden?
Auch beim Fotografieren einer gebrauchten Baumaschine gibt es einige typische Fehler.
Nur ein einziges Foto schicken
Ein einziges Foto reicht häufig nicht aus, um eine Maschine sinnvoll einzuschätzen.
Nur die schönste Seite zeigen
Eine gebrauchte Baumaschine sollte möglichst vollständig gezeigt werden. Dazu gehören auch weniger schöne Bereiche.
Schäden nicht fotografieren
Bekannte Schäden sollten nicht verschwiegen werden. Ein offener Umgang mit dem tatsächlichen Zustand schafft eine bessere Grundlage für das weitere Gespräch.
Unscharfe Detailaufnahmen
Ein Typenschild oder Betriebsstundenzähler hilft nur dann, wenn die Informationen auf dem Foto lesbar sind.
Zu dunkle Bilder
Bei schlechten Lichtverhältnissen können wichtige Details verloren gehen.
Maschine zu weit entfernt fotografieren
Bei einer Gesamtaufnahme sollte die Maschine gut erkennbar sein. Detailbereiche sollten anschließend aus näherer Entfernung fotografiert werden.
Gute Fotos ersetzen keine Maschinendaten
So wichtig Fotos beim Verkauf einer gebrauchten Baumaschine sind: Bilder allein reichen normalerweise nicht aus.
Ergänzen Sie Ihre Fotos deshalb möglichst um die wichtigsten Informationen.
Dazu gehören beispielsweise:
- Hersteller
- Modell
- Baujahr
- Betriebsstunden
- Standort
- Zustand
- Ausstattung
- vorhandene Anbaugeräte
- bekannte Schäden oder Mängel
- weitere wichtige Informationen
Gerade bei einem professionellen Maschinenangebot werden Fotos und technische Angaben zusammen betrachtet. Auch etablierte Gebrauchtmaschinenplattformen empfehlen strukturierte technische Daten in Verbindung mit aussagekräftigen Bildern.
Die Kombination aus Fotos und Maschinendaten ermöglicht deshalb eine wesentlich bessere erste Einschätzung als eine kurze Nachricht wie „Bagger zu verkaufen“.
Die perfekte Fotoliste zum Baumaschine verkaufen
Wenn Sie Ihre gebrauchte Baumaschine verkaufen möchten, können Sie sich an dieser einfachen Checkliste orientieren.
- Gesamtansicht vorne
- Gesamtansicht hinten
- linke Seite
- rechte Seite
- Typenschild
- Betriebsstundenzähler
- Kabine
- Fahrerplatz
- Bedienelemente
- Motorraum
- Hydraulik
- Fahrwerk
- Reifen beziehungsweise Ketten
- Anbaugeräte
- zusätzliche Ausstattung
- sichtbare Schäden
- besondere Gebrauchsspuren
Damit haben Sie bereits eine sehr gute Grundlage für eine erste Verkaufsanfrage.
Gebrauchte Baumaschine verkaufen: Je besser die Fotos, desto einfacher der erste Kontakt
Wenn Sie eine gebrauchte Baumaschine verkaufen möchten, sollten Sie den Wert aussagekräftiger Fotos nicht unterschätzen.
Sie müssen kein professionelles Fotoshooting organisieren und auch kein perfektes Verkaufsinserat erstellen.
Mehrere klare Gesamtaufnahmen, ein lesbares Typenschild, der Betriebsstundenzähler, wichtige technische Bereiche, vorhandene Anbaugeräte und bekannte Schäden reichen häufig bereits aus, um einen guten ersten Eindruck zu vermitteln.
Entscheidend ist vor allem, dass die Fotos den tatsächlichen Zustand der Maschine zeigen.
Das gilt für einen neuen Gebrauchtbagger ebenso wie für einen älteren Radlader, einen reparaturbedürftigen Dumper, eine gebrauchte Walze oder ein Baugerät mit deutlichen Gebrauchsspuren.
Sie möchten Ihre gebrauchte Baumaschine verkaufen?
Dann müssen Sie nicht erst ein umfangreiches Verkaufsinserat erstellen.
Fotografieren Sie Ihre Maschine aus mehreren Perspektiven und schicken Sie uns die wichtigsten Bilder.
Ergänzen Sie Hersteller, Modell, Baujahr, Betriebsstunden, Standort und eine kurze Beschreibung des Zustands.
Wenn vorhanden, können Sie zusätzlich Fotos von Typenschild, Betriebsstundenzähler, Kabine, Fahrwerk, Motorraum, Anbaugeräten und bekannten Schäden senden.
Das BAUMASCHINENZENTRUM prüft Ihre Anfrage und bespricht mit Ihnen, welche Möglichkeiten für den Verkauf Ihrer gebrauchten Baumaschine bestehen.
Baumaschine anbieten – einfach Fotos schicken
Ob Bagger, Minibagger, Kettenbagger, Mobilbagger, Radlader, Dumper, Teleskoplader, Walze, Kran, Arbeitsbühne oder eine andere gebrauchte Baumaschine: Schicken Sie uns zunächst einfach aussagekräftige Fotos und die wichtigsten Informationen.
Auch gebrauchte Baugeräte und Anbaugeräte können angeboten werden.
Und wenn nicht nur eine einzelne Maschine, sondern mehrere Maschinen oder ein kompletter Maschinenpark verkauft werden sollen, können Sie ebenfalls Kontakt mit dem BAUMASCHINENZENTRUM aufnehmen.
Fotos machen. Informationen ergänzen. Maschine anbieten.
Das BAUMASCHINENZENTRUM bespricht anschließend gemeinsam mit Ihnen, welcher Verkaufsweg für Ihre gebrauchte Baumaschine oder Ihren Maschinenbestand sinnvoll sein kann.
Vom einzelnen Baugerät bis zum kompletten Maschinenpark.
Gebrauchte Baumaschinen verkaufen. Baugeräte verkaufen. Anbaugeräte verkaufen. Maschinenpark verkaufen.
Einfach anbieten – persönlich besprechen – passenden Verkaufsweg finden.
